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Noch Unklarheiten?

Hinweise der MRW für deine Veranstaltung

Format und Rahmen

Ort

Der Veranstaltungsort kann frei gewählt werden. Es empfiehlt sich jedoch einen Ort zu wählen der noch im Innenstadtgebiet liegt um sicher zustellen, dass Besucher*innen eure Veranstaltung gut erreichen zu können.
Wenn du einen Raum der Universität für deine Veranstaltung möchtest, frage diesen bitte unbedingt bei uns, nicht bei der Zentralverwaltung der Universität, an. Dein Ansprechpartner hierfür ist das PR-Team.

Im Rahmen der Covid-19 Pandemie empfehlen wir, keine Veranstaltungen in Präsenz zu planen.

Zeit

Veranstaltungen, welche sich primär an ein erwachsenes Publikum richten sollten nicht vor 17:00 beginnen. In den letzten Jahren lernten wir, dass Veranstaltungen, die früher beginnen, bei gutem Wetter schlecht besucht werden.

Eintritt

Alle Veranstaltungen im Rahmen der Menschenrechtswoche Tübingen müssen kostenlos sein! In besonderen Fällen kann jedoch um Spenden gebeten werden.

Veranstaltungen müssen offen für alle interessierten Besucher*innen sein. In Ausnahmefällen können einzelne Menschen jedoch auch vom Besuch ausgeschlossen werden. Wenn du dies planst, sprich es bitte mit dem Initiativenteam der MRW ab.

Jugendschutz

Veranstaltungen müssen unbedingt in Einklang mit dem deutschen Jugendschutzgesetz sein. Als Veranstalter*in ist es deine Aufgabe besonders sicherzustellen, dass Minderjährige

  • nur zu den vorgegebenen Zeiten deine Veranstaltung besuchen,

  • vor der Vollendung des 16. Lebensjahres keinen Alkohol und zwischen dem 16. und der Vollendung des 18. Lebensjahres keine Spirituosen erhalten,

  • nur Medieninhalte konsumieren welche nach der FSK-Empfehlung für sie frei gegeben sind.

Wenn du dir unsicher bezüglich der gesetzlichen Vorgaben bist, wende dich an uns!

Politische Veranstaltungen

Bitte beachte, dass im Rahmen der MRW keine parteipolitische Werbung stattfinden darf! Dies gilt sowohl für deine eigene Veranstaltung als auch für den Markt der Möglichkeiten am Abschlussfest der MRW.

Covid-19

Alle Veranstaltungen müssen im Einklang mit der geltenden Fassung des Infektionsschutzgesetz sowie regionalen Vorgaben sein. Die MRW empfiehlt aktuell lediglich Online-Veranstaltungen. Bei Präsenzveranstaltung bist du dazu verpflichtet ein vom Gesundheitsamt genehmigtes Hygienekonzept vorzulegen.

Die Veranstaltung

Versicherung deiner Veranstaltung

Die Versicherung deiner Veranstaltung übernimmt die Menschenrechtswoche für dich. Dies gilt leider nur für angemeldete Veranstaltungen, nicht für spontane Kooperationen.

Fotografieren während deiner Veranstaltung

Wir versuchen zu allen Veranstaltungen eine*n Fotograf*in aus dem Orgateam der MRW zu entsenden. Bitte stelle dennoch sicher, dass von deiner Initiative auch ein*e Fotograf*in anwesend ist.

Bewerbung deiner Veranstaltung

Das Organisationsteam der MRW stellt eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit für die Menschenrechtswoche und ihre individuellen Veranstaltungen. Bitte bewirb deine Veranstaltung dennoch aktiv selbst und weise gerne auch auf die anderen Veranstaltungen der MRW hin.

Printwerbung

Damit deine Veranstaltung in unseren Printwerbeprodukten aufgenommen wird ist es wichtig, dass du dich unbedingt an die Printdeadline (07.05.2021 | 23:59) zum Eintragen der Veranstaltungsdetails auf der Website hältst.

Flyer und Programmhefte werden euch digital zur Verfügung gestellt.

Social Media Werbung

Wir bewerben deine Veranstaltung auf unseren Social Media Kanälen im Vorfeld der Menschenrechtswoche und während der Menschenrechtswoche

Wir werden für eure Veranstaltung eine Facebookveranstaltung erstellen und euch als Mitveranstalter:innen markieren

Wenn du deine Veranstaltung selbst auf Facebook und Instagram bewirbst, markiere gerne die MRW (FB: @MenschenrechtswocheTuebingen | Instagram: @mrw_tuebingen) in deinen Posts.

Fest der Menschenrechte

Die Menschenrechtswoche wird üblicherweise abgeschlossen durch das Fest der Menschenrechte. In dem Jahr 2020 so wie in dem Jahr 2021 wird dies im Rahmen der Covid-19 Pandemie nicht möglich sein

Das Abschlussfest sieht in der Regel so aus: Neben Livemusik und Bewirtung wird es wieder einen Markt der Möglichkeiten geben. Wenn du mit einer Veranstaltung bei der MRW mitmachst, bietet dir der MdM noch einmal die Möglichkeit mit den anderen Initiativen und einem breiten Publikum der Bürger*innen Tübingens in Kontakt zu kommen. Bitte halte dir dieses Datum frei.

  • Die Teilnahme am MdM ist wichtiger Bestandteil der Kooperation zwischen der MRW und deiner Initiative.

  • Wir organisieren Biertischgarnituren, die du für deinen Stand nutzen kannst.

  • Wahlverfahren

    Kriterien des Tübinger Menschenrechtspreises im Rahmen der Menschenrechtswoche 2020

    Dieses Dokument orientiert sich an der Satzung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises der Stadt Nürnberg.

    1. Menschenrechtspreis der Menschenrechtswoche Tübingen

    Als symbolische Handlung soll im Rahmen der Menschenrechtswoche der Menschenrechtspreis verliehen werden.

    2. Preisträger

    2.1 Nominiert und ausgezeichnet werden dürfen Einzelpersonen oder Gruppen aus dem Landkreis Tübingen, die sich persönlich und aktiv für die Wahrung und Stärkung von Menschenrechten einsetzen.

    2.2 Eine wiederholte Verleihung des Menschenrechtspreises an dieselbe Person/Gruppe in zwei aufeinander folgenden Verleihungsjahren ist ausgeschlossen.

    3. Vorschläge

    3.1 Vorschlagsberechtigt sind die an der Menschenrechtswoche teilnehmenden Initiativen, die eine Veranstaltung im Rahmen der Menschenrechtswoche durchführen.

    3.2 Vorschläge werden beim Initiativen-Treffen am 3. März 2020 im Plenum nominiert. Die Nominierung erfolgt mit einer Vorstellung und Zusammenfassung über den möglichen Preisträger (max. 500 Wörter).

    UPDATE: Es kann bis zum 31.03. nominiert werden.

    Anschließend wird bis zum 12.04. über das untenstehende Formular darüber abgestimmt.

    3.3 Jede Initiative hat in der Abstimmung zwei Stimmen. Die Kumulation auf einen Vorschlag ist nicht erlaubt.

    3.4 Die drei Vorschläge mit den meisten Stimmen werden der Jury vorgelegt.

    4. Entscheidung durch Jury

    4.1 Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine durch das Organisationsteam der Menschenrechtswoche bestimmte Jury.

    4.2 Die Zusammensetzung der Jury wird durch das Organisationsteam zeitnah bekannt gegeben.

    4.3 Die Jury verwendet zur Entscheidung das “Instant-Runoff-Voting”.

    5. Preisverleihung

    5.1 Der Preis wird im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am 25. Mai 2020 am Veranstaltungsort verliehen.

  • Nominierungen

    Die folgenden Beschreibungen sind den Internetauftritten der Initiativen/Gruppen/Aktivist*innen entnommen.

    • Ernst-Bloch-Universität: »Ernst-Bloch-Universität« – dieser Name steht in Tübingen bereits seit 1977 für den Anspruch, konkrete Utopien praktisch werden zu lassen. Ganze Generationen von Studierenden haben seither unter dem Logo mit der geballten Faust in vielfältigen Formen gestreikt, besetzt und protestiert. Sie alle eint der Anspruch, eine politische Studierendenschaft zu bilden, die selbstbestimmt die universitäre Bildung demokratisiert und sich in gesellschaftliche Debatten einmischt.

    Immer wieder finden sich Studierende, die diesen Anspruch teilen, die Philosophie Ernst Blochs für den eigenen politischen Aktivismus wiederentdecken, und ihren Protest gegen die gesellschaftlichen und politischen Zustände in die Hörsäle und Seminarräume, auf die Straße und in den Alltag tragen (Quelle: https://www.blochuni.org/ ).

    • Frauen*projektezentrum: Das Frauen*ProjekteZentrum bietet einen Raum für verschiedene Projekte, Ideen und Veranstaltungen mit und für Frauen und Mädchen. Es ist ein Ort für Diskussion, Beratung und Verbindung, mit dem Ziel Frauen und Mädchen zu stärken und zu schützen. (Quelle: https://www.frauenprojektezentrum.de/)

    • Gartensia: Die Gartensia ist ein von verschiedensten Menschen besetztes Haus mit Café in der Gartenstraße 7, Tübingen. Wir finden es ist an der Zeit, die Geschichte dieses Hauses wieder aufzurollen und ihr diesmal ein Happy End zu schreiben. Genau deswegen sind wir hier: Um dieses Haus wieder zum Leben zu erwecken.

    Unser Plan ist es, einen Freiraum zu schaffen, einen Treffpunkt, der zentral liegt und für alle Menschen offen ist.

    Dies soll in Form eines Cafés umgesetzt werden, das sich wunderbar in dem ehemaligen Haushaltswarengeschäft einrichten lässt. Hier können Menschen zusammenkommen, sich austauschen, vernetzen und einfach Zeit miteinander verbringen. Das Café soll auch gleichzeitig offen für kulturelle und politische Veranstaltungen sein, also einen Raum bieten, um Weiterbildung zu ermöglichen und gemeinsam zu lernen. Ein Umsonstladen und eine offene Bibliothek sollen geldfreie Alternativen zum konsumorientierten Innenstadtleben bieten.

    In der zweiten bis vierten Etage, soll bezahlbarer Wohnraum entstehen. Wir wollen die Wohnungen wieder instand setzen und auch weiterhin pflegen, denn bereits bestehenden Wohnraum sollten wir nicht verkommen lassen. Selbst im Grundgesetz steht: “Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.” (Art 14 GG)

    (Quelle: https://gartensia.noblogs.org/uber-uns/ )

    Arbeitet Uli heute? Ist eine Kampagne zum sicheren Nachtleben in Tübingen vom 2017 gegründeten Arbeitskreis “Sicheres Nachtleben”. Sie macht klar, dass respektloses und übergriffiges Verhalten nicht toleriert wird.

    Julia Gigl beschloss 2019, ein Musical über die Loverboy-Masche und Prostitution zu schreiben. So möchte sie das Publikum, dabei vor allem Jugendliche, an die Thematik heranführen und Betroffenen eine Stimme geben. Leider mussten die Preview-Aufführungen wegen dem Corona-Virus verschoben werden, hoffentlich kann das Musical aber zu einem späteren Zeitpubkt auf die Bühne gebracht werden. (www.lightup-movement.de/kunst-gegen-ausbeutung/julia-gigl)

    Die SEEBRÜCKE ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Sie solidarisiert sich mit Menschen auf der Flucht und fordert die deutsche und europäische Politik auf, sichere Fluchtwege zu schaffen, Seenotrettung zu entkriminalisieren und eine menschenwürdige Aufnahme der Geflüchteten sicherzustellen.

    Das Offene Treffen gegen Faschismus und Rassismus (OTFR) engagiert sich gemeinsam gegen rechte Umtriebe in Tübingen und Region. Sie wollen gemeinsam eine antifaschistische Praxis entwickeln, sich an Gegenprotesten bei regionalen und bundesweiten Naziaufmärschen beteiligen sowie eigene Informationsveranstaltungen und Mobilisierungen organisieren (Quelle: http://otfr.blogsport.de/ueber-uns/).

    „Der grüne Faden“ ist eine Nähwerkstatt für alle Geflüchteten und Interessierten. Das Konzept soll es Geflüchteten ermöglichen, einer regelmäßigen Tätigkeit nachzugehen, Menschen kennenzulernen und durch den Erlös mithilfe des Asylzentrums Fördermaßnahmen zu finanzieren. (https://asylzentrum-tuebingen.jimdo.com/projekte/der-grüne-faden/)

    Das Projekt „PASST!“ von Ruben Malina hat es zum Ziel, geflüchteten Menschen, die – aus verschiedensten Gründen – bestehende Institutionen nicht aufsuchen, Beratung in Form der Straßensozialarbeit zukommen zu lassen. (https://asylzentrum-tuebingen.jimdo.com/projekte/passt-partizipation-bei-asylsuchenden-selbstorganisation-und-streetwork-in-tübingen/)

Sobald wir Flyer, Plakate, Sharepics, Videos etc. für die MRW allgemein und eure Veranstaltung im Speziellen produziert haben, findest du alle Materialien hier zum Download.