Plakat, Flyer und Programmheft fertig

Pünktlich drei Wochen vor der Eröffnungsveranstaltung haben wir die Flyer, das Plakat und das Programmheft für die 3. Menschenrechtswoche fertig gestellt. Wir sind sehr stolz darauf. Hier könnt ihr euch das Ergebnis anschauen:

1. Der Flyer

2. Das Plakat

3. Das Programmheft

EU-Grundrechteagentur unterstützt die Menschenrechtswoche

Die EU-Grundrechteagentur hat zugesagt die Tübinger Menschenrechtswoche zu unterstützen. Vor allem geht es um Unterstützung mit Informationsmaterialien für die Eröffnungsveranstaltung und das Fest der Menschenrechte, aber auch während der Woche. Außerdem freuen wir den Senior Policy Manager der Agentur Thomas Schwarz in Tübingen begrüßen zu dürfen. Er wird eine Veranstaltung der pro-europäischen Gruppen “Laute Europäer”, “Europa Union Deutschland” und “Junge Europäische Föderalisten” am Sonntag den 25. 6. 2017 unterstützen.

Die drei Organisationen planen eine Veranstaltung, in welcher den Teilnehmenden die Rolle der supranationalen Institutionen in der europäischen Menschenrechtspolitik offengelegt und miteinander diskutiert wird. Konkret soll die Veranstaltung zu Beginn ein Bühnengespräch über die Rolle europäischer Institutionen in der Menschenrechtspolitik anbieten und den Teilnehmern dann in Workshops die Möglichkeit geben einzelne Aspekte in kleineren Gruppen selbst zu diskutieren. Hierzu hat Thomas Schwarz zugesagt. Zum Schluss sollen alle Teilnehmer nochmal im Format der Fishbowl Diskussion zusammenkommen.


Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) ist eine der spezialisierten Agenturen der EU. Diese Agenturen wurden geschaffen um EU Institutionen und Mitgliedsstaaten mit Expertise aus verschiedenen Bereichen auszustatten. Die FRA hilft sicherzustellen, dass die Grundrechte der Menschen in der EU geschützt werden.

World Forum for Democracy wird Kooperationspartner

Das Organisationsteam der Menschenrechtswoche 2017 freut sich das World Forum for Democracy als Kooperationspartner für die Eröffnungsveranstaltung der Reihe gewinnen zu können.

Die Podiumsdiskussion mit dem Thema “Populismus: Gefahr für Menschenrechte oder Korrektiv für die Demokratie” am 19. Juni 2017, wird das “World Forum for Democracy” ins Portfolio seiner Veranstaltungen aufnehmen.

Außerdem freuen sich die Organisatoren der Menschenrechtswoche 2017 darauf, dass die Veranstaltung über die Social Media Kanäle des World Forums for Democracy für User weltweit zugänglich gemacht wird.

Laut der eigenen Webseite ist das World Forum for Democracy “eine einzigartige Plattform für politische Entscheider und Aktivisten, um Lösungen zu Schlüsselfragen für Demokratien weltweit zu debattieren.” Die Debatte findet auf einer Konferenz statt, die vom Council of Europe jährlich in Straßburg ausgerichtet wird. Dabei debattieren Mitglieder der Zivilgesellschaft, Politiker und Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und professioneller Gruppen über diese Themen.

Indem es experimentelle Initiativen und Praktiken identifiziere und analysiere, betone und fördere das Forum nicht nur demokratische Innovationen an der Basis, sondern auch deren Transfer auf ein systematisches Level, um die Grundpfeiler demokratischer Gesellschaften zu stärken. So trage das Forum zur Entwicklung der Demokratie zu mehr Partizipation und zu inklusiveren Strukturen und Institutionen bei.

Motto 2017: “Menschenrechte leben. Demokratie stärken.”

Die dritte Menschenrechtswoche 2017 wird unter dem Motto “Menschenrechte leben. Demokratie stärken” stattfinden. Vom 19. – 25. Juni 2017 werden viele studentische und gesellschaftliche Gruppen in mehreren Veranstaltungen zeigen, warum die Menschenrechte nicht selbstverständlich sind, warum wir jeden Tag für sie kämpfen müssen.

Neu in diesem Jahr: Am 24. Juni ist ein “Fest der Menschenrechte” geplant. Ein Bürgerfest mit Musik und Unterhaltung, das ganz Tübingen für die Menschenrechte begeistern soll. Am Beginn der Woche soll eine Auftaktveranstaltung stehen, bei der sich die teilnehmenden Gruppen vorstellen und es bei einer Podiumsdiskussion um das Thema “Populismus – Gefahr für Menschenrechte oder Korrektiv für Demokratie?” gehen soll.